stephans-prinzessin

  Startseite
  Archiv
  Tagebuch meiner Oma IV
  Tagebuch meiner Oma III
  Tagebuch von meiner Oma II
  Tagebuch von meiner Oma I
  Gedichte
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Links
   paulines blog



http://myblog.de/stephans-prinzessin

Gratis bloggen bei
myblog.de





Mittwoch, 4. April 2007

7:45 uhr. die nacht war mieserabel. ich hab kaum geschlafen... ich glaub wenn es hoch kommt 1,5 stunden, aber immer wieder nur 5 minuten, und dann mal 10 etc.
war also echt schlimm.
ich hab immer gelauscht ob das telefon klingelt, hatte angst ich könnte es überhören, weil meien zimmertüre wegen tieger zu war.
ich glaub tieger ist fast verrückt geworden mit mir heute nacht, weil ich mich immer im bett gewältzt habe, gelsen, fernsehr geschaut, getrunken, etc. ich lag nie still und tieger hat immer böse geschaut wenn mir wieder was neues eingefallen ist *gg*
das telefon hat nicht geklingelt!.. mein vater ist grad aus dem haus gegangen um in die arbeit zu fahren.
heute zwischen 11 und 12 will meine mama mit dem neffen meiner oma nochmal ins krankenhaus fahren, wenn es bis dahin nichts neues vom krankenhaus gibt.
das schlimmste für die angehörigen ist echt das dumme warten....
das warten, darauf dass endlich ein anruf kommt.
ich wünsch mir langsam echt dass meine oma stirbt. ich wünsch es mir, weil ich weiss dass sie es sich schon seit monaten wünscht, und ich weiss dass sie NIE gewollt hätte dass man sooo viel tut dass sie am leben bleibt. gerade mit intensivstation und so.
und ich wünsch es mir auch ein bisschen, damit meine eltern mal wieder durchschlafen können.
vielleicht klingt das egoistisch!?!? ...aber es ist so!

9:30 uhr. meine mama hat gerade im krankenhaus angerufen um sich zu erkunden wie es meiner oma geht.
der zustand hat sich bisschen verbessert und sie ist einigermassen stabil.
und heute werden sie jetzt dann auch gleich die magenspiegelung durchführen, die sie gestern nicht gemacht haben.

14:50 uhr. meine mama kommt vom ersten krankenhaus besuch zurück.
sie hat mit einem arzt gesprochen und er meinte dass der zustand weiter kritisch sei, aber dass sie schon ein bisschen besser aussehe.
sie hat inzwischen schon 2 oder 3 blutinfusionen bekommen, und deswegen hat sie auch nen gaanz dickes gesicht und ist auch ganz rosarot im gesicht. mitbekommen hat sie wieder nichts....

19:40 uhr. meine eltern waren nochmal im krankenhaus. meiner oma geht es soweit gut. sie hat angefangen ihre augen leicht zu öffnen und ihre hände zu bewegen. sie hat ihre hände wohl immer wieder ins gesicht geführt. meine mama denkt, dass sie das gemacht hat um zu schauen was fü geräte sie alles im gesicht hat.
heute haben sie ihr nochmal eine sonde durch die nase gelegt und die sauerstoffmaske hat sie ja auch auf.
sie haben ihr an den händen neue zuhänge gelegt, und zu jedem zugang (ingesamt 7 oder 8 pro hand) haben sie so ein dreier-stecker angeschlossen, damit sie pro hand 21 bzw 24 verschiedene sachen laufen können.
sie reagiert seeehr langsam, wenn man mit ihr spricht.
und meine mama meinte dass wenn die krankenschwestern mit ihr sprechen dass sie dann nicht so drauf reagiert.
aber wenn meine mama, oder mein papa sie angesprochen haben, dass sie dann schon eher drauf reagiert hat. zwar dauert es eeewig, aber sie reagiert leicht drauf!
morgen ist ihr 75. geburtstag!



Dienstag, 3. April 2007

Heute morgen hatte ich so nen blöden termin auf der bank, den ich aber gut hinter mich gebracht hab. ich hatte schon den ganzen morgen bauchschmerzen, hatte angst vor der magenspiegelung etc.
meien mama hat mich zur bank gefahren weil sie auch noch was machen musste und dann sind wir noch schnell einkaufen gegangen.
davor hatte meine mama meiner schwester noch anweissungen gegeben dass falls das krankenhaus anruft dass sie uns sofort anrufen soll.
wir warne dann also schnell einkaufen und wollten grade zum zahlen an die kasse als das handy klingelt. meine schwester war dran und meinte dass das krankenhaus angerufen hat.
natürlich ist genau in dem moment der akku vom handy leer gegangen... wie sollte es auch anderst sein!?
wir sind dann ganz schnell heimgefahren. meiner mutter und mir war klar dass meine oma die magenspiegelung nicht überlebt hat.
ich war ganz ruhig innerlich. meine mama hat gezittert.
sie hat dann erstmal schnell im krankenhaus angerufen und hatte sofort den arzt von gestern dran.
er erzählte dass er heute morgen erschrocken ist als er sie gesehen hat. meine oma sieht wohl wirklich schlimm aus. die magenspiegelung haben sie abgesagt weil das keinen sinn gehabt hätte.
dafür haben sie ein computer CT gemacht um die gehirnströhme oder so zu messen.
jetzt kommt zu dem leberversagen auch noch ein nierenversagen dazu und ein infekt.
momentan liegt sie isoliert auf der intensivstation und muss vielleicht an die nierenwäsche.
er meinte auch dass es ziemlich schlecht aussieht weil sie jetzt eben leber- UND nierenversagen hat. bei einem versagen wäre es noch einigermassen ok, aber bei beiden ist es schon schlimm.
meine mama hat dann erstmal meinen papa angerufen, der widerrum seinen bruder.
und der neffe ist auch informiert worden.
wie es jetzt aussieht, wer, wann, wielange sie besuchen geht ist jetzt grad noch in frage. wir sind uns irgendwo einig dass wir jetzt eigentlich die letzte zet bei ihr sein sollten, wissen aber auch noch net ob meine oma das will.
meine eltern fahren auf alle fälle heute abend nochmal zu ihr ins krankenhaus.
wir haben meinen beiden geschwistern gesagt dass es meiner oma sehr schlecht geht... mein bruder war echt erschrocken, ich glaub der hat es echt noch nicht realtisiert wie ernst es um meine oma ist.
gestern abend hab ich gedacht dass der 3.4.07 eigentlich ein schönes datum ist.
naja... ich schreibe später nochmal was, wenn mal jemand im krankenhaus war.
auf alle fälle kann ich sagen, dass ich SEEEHR dankbar bin dass ich gestern nochmal bei ihr war!

12:45 uhr. meine mama hat meinen vater angerufen. laut meinem vater muss das krankenhaus inzwischen bei meinem onkel angerufen haben, und die meinten es solle doch bitte jemand ins krankenhaus kommen.
mein papa macht jetzt feierabend und holt meine mama ab und dann fahren sie ins krankenhaus.
mein onkel fährt jetzt auch gleich los.
und ich bleib erstmal da und halte hier die stellung und pass auf die zwei kleinen auf.
jetzt warten wir erstmal ab. und ich merk immer mehr dass heute ihr todestag sein wird.....

18:00uhr. meine eltern sind vor ca 1,5 stunden zurück gekommen. irgendwie sahen beide leicht verheult aus und ich dachte echt dass meine oma verstorben sei.
es ist jetzt so dass sie komplett auf der intensivstation liegt. sie bekommt kaum mehr was mit und wenn dann braucht sie eeewig bis sie drauf reagiert.
sie muss an 10000ende von schläuchen angeschlossen sein.
schon alleine am rechten arm hat sie 7 verschiedene sachen drin stecken.
ihr geht es gesundheitlich sehr schlecht.
sie geben ihr jetzt so stress-hormone, damit ihr kreislauf auch stres mitbekommt, oder so..keine ahnung.. ich kenn mich da nicht so aus.
meine eltern haben nochmal mit dem arzt gesprochen und er meinte dass der zustand kritisch sei, und dass wir uns eben auf das schlimmste gefasst machen sollen.
er meinte auch, dass es jetzt stündlich sein kann dass sie stirbt, aber im nächsten atemzug muss er wohl gemeint haben, dass es stündlich auch in die andere richtung gehen kann, sprich dass es ihr wieder super gehen kann....
er hat auch nochmal gesagt dass es ganz klar ein leber- und nierenversagen sei.
meine eltern haben dann nochmal unsere telefonnummer hinterlassen und wir werden auf alle fälle, auch nachts, angerufen wenn sich der zustand nochmal verschlechtern sollte oder sie eben noch stirbt.
mein vater war heute auf der bank, und wenigstens hat er noch das ein oder andere geregelt, wie zum beispiel, dass wir an ihr geld dran kommen wenn sie stirbt.
weil gestern hatte uns jemand erzählt, dass wenn jemand stirbt kommen die verwandten zwischen 4-6 monate nicht an das geld des verstorbenen, ausser sie haben so ne vollmacht. und die haben wir jetzt, denn meine oma hat geld auf die seite gelegt, und wir denken dass wir damit auch die komplette beerdigung und entrümplung vom haus zahlen können.
mehr wollen wir eigentlich gar net. wir wollen nur eben net draufzahlen, weil wir es eben auch net so dicke haben und grad nen kleienn engpass haben.
aber so wie es aussieht hat meine oma fleissig gespart und es müsste reichen!



Montag, 2. April 2007

so, jetzt schreibe ich eben alles nochmal, da der erste text verschwunden gegangen ist *grrr*
das ist warscheinlich der letzte bericht wo ich meine oma lebend gesehen habe....
also, heute wollten meine mama und ich meine oma eigentlich gar net besuchen gehen. wir haben meine andere oma (die mutter meiner mama ) mitgenommen da sie uns helfen wollte die wohnung meiner oam ein bisschen zu putzen, was wir eigentlich vor hatten.
wir haben uns dann doch entschieden kurz bei ihr im krankenhaus vorbeizuschauen.
wir waren alle total erschrocken als wir sie da liegen gesehen haben.
sie hat sich kaum mehr bewegt, hat nichts gesprochen, hat eeewig gebraucht bis sie reagiert hat auf das gesagte von uns, sie versteht einen kaum, sie kann nicht mehr schlucken und sie hat so ganz komische augen und so einen starren blick.
wir waren dann ca 20 minuten bei ihr und sind dann gegangen da sie total müde war und immer wieder eingenickt ist. wir wollten ja eh net lange bleiben.
wir haben uns dann verabschiedet und als wir draussen waren meine meine mama dass sie nen arzt sprechen will. also sind wir zu der schwester und die meinte nur dass sie grad net wisse wo der arzt sei, aber dass sie ihm nen zettel hinlege, und er dann kommen wird, aber eben auch dass es dauern könnte.
wir haben dann über zwei stunden gewartet. in den zwei stunden hab ich gelacht wie schon lange nimmer *gg* (da ist so ein junger mann (welcher meiner oma seeehr gut gefällt (hat sie mir am freitag gesgat :-)) )), und der hatte ziiiemlich viel stres. war ziemlich cool mit dem. ich bin aber auch vor aufregung fast gestorben. plötzlich ging das rote licht an auf dem flur, das bedeutete dass jemand geklingelt hatte. entweder meine oma oder ihre zimmernachbarin.
die schwestern haben über 5 minuten gebraucht bis sie ins zimmer gegangen sind.
ich bin fast verrückt geworden. da hätte, was-weiss-ich-was passieren können in der zeit. es war zwar nichts schlimmes, aber trotzdem....
naja... dann nach über 2 stunden kam der arzt und hat uns erstmal aufgeklärt dass er erst seit heute morgen auf der station sei und uns deswegen nicht viel sagen kann.
er hat dann gemeint dass meine oma ja am donnerstag wegen dem herz eingeliefert worden sei und meinte dass er das ein bisschen anderst sieht.
mit ihrem herz ist soweit alles super. momentan hat sie, seitr heute, ziiiemlich unterzucker. aber auch das meinte er seie net soo schlimm.
momentan macht ihm die leber von ihr viel mehr gedanken. die leber, so denkt er, ist schon ziemlich klein (durch den alkohol), und vernarbt. und wenn die leber klein ist kann sie das blut nicht mehr ans herz bringen.
jetzt ist es aber so dass jeder mensch, noch am brustkorb so äderchen hat. sollte jetzt also die leber nimmer so gut funktionieren, dann wird das blut über die äderchen am brustkorb so an das herz transportiert. allerdings können sich diese äderchen verschlingen und auch reissen. wenn sie reissen ist es lebensgefährlich für den patienten. er geht davon aus dass die äderchen sich schon bei meiner oma verschlingt haben und dass sie deswegen auch nicht mehr schlucken kann.
morgen wil er eine magenspiegelung machen, um einen magenkrebs auszuschliessen und sich mal die leber anzuschauen.
nur denke ich dass wenn er das macht dass das ja dann voll gefählich ist.
weil er muss ja mit dem stab direkt an den äderchen vorbei und da ist ja dann die gefahr ziemlich groß dass eins platzt und dass dann lebensgefahr für meine oma bedeuten würde.
naja... er hat uns dann noch das ein oder andere erklärt und wir sind dann auch wieder gegangen. waren dann kurz bei meiner oma und haben mit der nachbarin gesprochen und immerwieder versucht meinen vater zu erreichen. wir haben ihm dann erklärt was sache ist, und er hat seinen bruder angerufen und meine mama hat den neffen meiner oma angerufen.
mein vater hat gestern schon gesehen dass sie ganz gelbe haut hat was auch auf die leber hindeutet...
wir denken dass meine oma nimmer lange leben wird. zumal sie auch den willen nicht hat.
ich denke wenn sie den morgigen eingriff überlebt ist schonmal viel getan.
meine mama ruft morgen mittag im krankenhaus an und fragt wie der eingriff verlief.
ich werde meine oma warscheinlich nicht mehr besuchen gehen da ich einfach merk wie sehr mich das mitnimmt. ich kann meine trauer nicht wirklich leben, sondern ich durchlebe sie in einem anfall. und das ist ziemlich scheiße.
meine mama geht auch nicht mehr alleine zu ihr. wenn meine oma morgen einigermassen fit ist trifft sich meine mama mit dem neffen meiner oma und dann werden die beiden sie nochmal besuchen gehen.
ich versuch mich langsam damit abzufinden dass meine oma vielleicht morgen schon tot ist..
irgendwie hab ich das gefühl dass meine geschwister gar net wissne wie ernst es um meine oma ist und ich glaub die werden auch wirklich geschockt sein. die haben sie noch kein einziges mal im krankenhaus besucht oder so...
ich wünsche mir sooo sehr, dass meine oma ihren 75. geburtstag noch miterleben darf!



Sonntag, 1. April 2007


heute morgen hab ich extra noch osterhasen gebacken und ihr welche mit ins krankenhaus gebracht.
sie war sehr komisch heute irgendwie.
hat wenig gesprochen.. gar nicht gelacht oder so.
sie lag nur im bett und ich dachte echt 2 oder 3 ma die sei jetzt tot. sie hatte die augen so halb offen und sich nicht mehr bewegt.
wie sich dann später rausstellte ist sie nur seeehr müde und wir sind dann auch wieder shcnell gegangen damit sie weiter schlafen kann und sich ein bisschen ausruhen kann.
mal schauen wie es dann morgen wird!



Samstag, 31. März 2007

Wir sind zuerst zu meiner oma um ihr bett zu beziehen. haben uns dann ein bisschen in der wohnung umgeschaut weil wir beschlossen haben dass wenn sie aus dem krankenhaus raus kommt dass sich dann einiges ändern wird. wir haben festgestellt dass wir ihr dne alkohol nicht ganz weg nehmen können. aber wir werden sagen dass es zb nur noch 2 falschen pro woche gibt und den muss sie sich einteilen. ich bin dann also auf congac-suche gegangen und hab noch fast 5 flaschen gefunden. sie muss also in letzter zeit weniger getrunken haben..
wir haben dann noch ein bisschen weiter die wohnung geputzt und entschlossen dass wir noch renovieren wollen, solange sie noch im krankenhaus ist.
ich weiss net ob ihr euch vorstellen könnt wie es da aussieht. ihr küche... die ist fast schwarz... egal ob man die tapete anschaut, den kühlschrank oder sonstige schränke. das ist wirklich schwarz wegen dem scheiß rauchen. der fernsehr...der sah aus al wäre der gerade in einem raum gestanden wo es gebrannt hätte.
ich hab dann angefangen die schränke zu öffnen... da sind päckles-suppen von 2004 drinnen!! .dann hat meine oma immer so bonbons in der küche liegen... die isst mein vater gerne.. ich hab mal spasseshalber auf das datum geschaut... abgelaufen seit anfang 2005, und wir essen das zeug!!
klar, man kann jetzt denken wir hätten uns net wirklich um sie gekümmert, aber ich glaub uns war nie klar WIE ernst bzw schlimm es mit ihr ist. inzwischen wissen wir es und wir werden einiges ändern.
wir sind dann mittags zu ihr ins krankenhaus gefahren. sie sah bisschen schlechter aus als freitag. aber net soo schlecht. wir haben dann bisschen geredet und ich merk dass sie nimmer sooo super im kopf ist. bei manchen sachen aber schon!! :-d
auf alle fälle waren wir dann 2 stunden bei ihr und ich glaub sie hat sich gefreut.
essen tut sie seeehr wenig...naja...



Freitag, 30. März 2007

Heute durfte ich das erste mal meine oma mit im krankenhaus besuchen. meine mama hat mir nur erzählt dass sie wohl ziemlich schlechte aussehe und ihr auch net gut ginge. gerade als wir gehen wollten klingelte das telefon. ich zuck inzwischen schon immer zusammen wenn es klingelt und denke dass es das krankenhaus ist. es war dann der neffe meiner oma. er hat dann mit meiner mama geredet und ich höre nur wie meine mama sagt "wie...!? ..jetzt doch so shcnell? ... das hätte ich aber nicht gedacht...mhm...". ich bin schon fast verrückt geworden.
der neffe hatte meine oma gerade besucht und es ginge ihr echt gut.
wir sind dann zu ihr ins krankenhaus gefahren und ich konnte mir selbst ein bild machen. meiner oma ging es supi! :-D
sie hat gelacht..viel geredet.. wir haben späßle gemacht und sie war voll gut gelaunt.
war also voll gechillt und meiner oma ging es gut.
danach sind wir noch zu ihr in die wohnung gefahren und haben ein bisschen aufgeräumt.
weil wenn meine oma zuhause ist darf man nichts machen. aber es sieht sooo schlimm aus in der wohnung, das gibt es echt nicht.
am freitag waren wir soweit dass wir gesagt haben wir suchen ihr eine neue wohnung, weil die alte einfach zu groß für sie ist. und sie friert auch immer etc.
das problem ist, dass meine oma sich nichtmal richtig waschen kann. sie kommt nicht alleine in die badewanne bzw wieder raus. eine dusche hat sie nicht.
es kommt nichtmal wasser aus den wasserhähnen :-@ .. und wenn dann entweder nur tröpflesweisse oder arsch kaltes wasser. das haben wir aber nicht gewusst...meine oma hat ja nie was gesagt...
naja... auf alle fälle haben wir angefangen ein bisschen sauber zu machen, bett abbezogen und sind dann nach hause gegangen um wäsche von irh zu waschen.



Donnerstag, 29.März 2007

Meine Mutter ist heute mit meiner Oma zum Arzt gefahren. um 9.30 Uhr hatten sie den Termin.
der Doc hat erstmal EKG´s gemacht bzw machen wollen.Er hat 3 oder 4 versucht zu machen und kaum das Herz gehört. daraufhin hat er sie dann ins Krankenhaus geschickt. Meine mutter ist mit ihr noch schnell heimgefahren damit sie ein paar sachen selbst einpacken kann.
zuhause musste meine oma erstmal cognac trinken. :-(
um 10.40 Uhr sind sie im Krankenhaus angekommen und es wurden wieder 2 EKG`s gemacht, da beim ersten kaum mehr das herz zu sehen war.
und sonst wurden halt die üblichen untersuchungen gemacht wie blutabnehmen etc. sie hatte dann morgends um 11.00urh schon 0,9 Promille im blut. ich weiss jetzt nicht ob sie vor dem ersten arzttermin schon getrunken hat oder ob die promille von dem glas cognac kam.
sie hat damm Medikamente bekommen. meine oma ist leider auch so eine,w elche keine tabletten schlucken kann. sie steckt sie sich immer gaaanz weit in den mund bis die tablette von selbst unten ist. beim ersten mal hat meine mutter zugeschaut und dann ist ihr schlecht geworden. bei der zweiten tabette hat sich meine mutter umgedreht und aus dem fenster rausgeschaut.
meine oma hat dann ewig nichts gesagt und als sie sich nach ihr umdreht liegt meine oma im bett... bewegt sich nimmer und ist blau angelaufen. sie hat noch leicht ihre hände bewegt um nach ihrem leintuch zu greifen. meine mutter hat sofort die notklingel gedrückt, aber keine schwester kam. dann hat sie meine oma schnell senkrecht hingesetzt und ist rausgerannt. auf dem flur war auch keine schwester. meine mutter ist dann eine station weiter und hat von dort ne schwester geholt.
sie haben dann meine oma versorgt.
sie hat die tablette ausversehen in die luftröhre fliegen lassen und ist daran dann fast erstickt.
meine oma muss nur noch geheult haben hat meine mama gesagt. ich glaub das war ihr dann auch ziemlich unheimlich.
aber ansonsten verlief der donnerstag ziemlich ruhig.
ein arzt hat ihr dann noch fragen gestellt a la... wieviel sie denn rauche... meine oma meinte dass sie eine schachtel zigaretten verqualme..wers glaubt. und dann als der arzt fragte wieviel sie denn trinke, meine meine oma ein glas am tag. der arzt hat nur meine mama angeschaut, gegrinst und genickt. alkohol hat sie ja eh im krankenhaus keinen und zigaretten jetzt momentan auch nicht.



Dienstag, 27. März 2007 und Mittwoch, 28. März 2007

Wir haben meine Oma geweils daheim besucht aber es gibt ncihts großartiges zu berichten. Das Wasser ist immernoch da und noch nicht weniger geworden. Meine Oma nimtm dafür jetzt ihr Medikamente, was ja auch schonmal ein riessen Fortschritt ist. Ich habe das Gefühl dass sie langsam merkt dass es wirklich erst ist, und sie hat auch einiges dafür getan dass sie nicht ins Krankenhaus muss.



Montag, 26. März 2007

Mein Vater hatte heute noch Urlaub und ist mit meiner Oma zum Arzt gefahren. Der Arzt hat ziemlich viel Wasser in den Beinen festgestellt. Da meine Oma unbedingt NICHT ins Krankenhaus wollte hat der Arzt ihr bis Donnerstag Medikamente gegeben und meinte wenn es net besser wird dass sie dann am Donnerstag doch noch ins Krankenhaus muss.



Sonntag, 25. März 2007

Heute war also die Konfirmation meiner Schwester. Ich hab festgestellt dass meine Oma ganz dicke Beine hat und hab das meinen Eltern gesagt.
Ansonsten war der Tag recht schön und ich glaub es hat ihr auch wirklich viel Spass gemacht und sie hat es sehr genossen die Konfirmation mit erleben zu dürfen!



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung